Ein Hamburger kämpft - im Namen der Glühbirne

In der Elbestadt bietet ein Händler den Lampenkonzernen die Stirn und streitet vehement gegen LED und Co.

  • Von Reinhard Schwarz, Hamburg
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Ein Leuchtmittelhändler in Hamburg verkauft noch massenhaft alte Glühbirnen. Er warnt vor den angeblich gesundheitlichen Gefahren von Energiesparlampen und LEDs. Die Kunden rennen ihm die Tür ein.

In seinem Lager stapeln sich die Kisten mit Glühbirnen. Stefan Schrader im Hamburger Stadtteil Lurup handelt mit einem Auslaufmodell, und das Geschäft läuft offenbar prächtig. Rund, länglich, groß, klein, blau, grün, matt - in allen erdenklichen Formen und Farben gibt es die kleinen Lämpchen. An der Wand des Ladens schimmert eine goldfarbene Lampe in Sonnenform, warmes Licht wie im Partykeller der 1980er Jahre.

Der Händler Stefan Schrader hat eine Nische entdeckt, er ist inzwischen bundesweit eine kleine Berühmtheit, weil er den Lampenkonzernen die Stirn bietet und als einer der letzten noch Glühbirnen in großem Stil vertreibt.

Seit rund fünf Jahren kämpft, ja streitet Schrader vehement gegen die LEDs und Energiesparlampen. Wer mit ihm spricht, muss allerdings Zeit mitbringen. Den...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 394 Wörter (2630 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.