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Grüne Umweltministerin lehnt staatliche Eingriffe in den Strommarkt ab

Erfurt. Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund (Grüne) lehnt zusätzliche staatliche Eingriffe in den Strommarkt ab. Der Zuwachs bei erneuerbaren Energien sollte nicht durch die staatliche Sicherung konventioneller Kraftwerke ausgebremst werden, sagte Siegesmund zur Debatte über neue Spielregeln für den Strommarkt. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hatte kürzlich den Ländern ein Diskussionspapier vorgelegt, wie die Versorgungssicherheit trotz des künftig stark schwankenden Stromangebots durch Wind- und Solaranlagen gewährleistet werden kann. Siegesmund kündigte für Mitte Februar ein Treffen mit Vertretern der Thüringer Parteien, der Solar- und Windwirtschaft sowie der Kommunen an. Zugleich sprach sich die Ministerin erneut gegen den Neubau einer zweiten Stromtrasse durch Thüringen im Ostteil des Landes aus. dpa/nd

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