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Kein Geld für Geiseln

Premier Abe fordert von IS Freilassung zweier Japaner

Der Islamische Staat (IS) fordert für japanische Geiseln 200 Millionen Dollar. Japan will die für den Anti-Terrorkampf einsetzen.

Jerusalem. Japans Ministerpräsident Shinzo Abe hat am Dienstag die unverzügliche Freilassung der beiden von Dschihadisten in Syrien entführten Japaner verlangt. »Ich fordere mit Nachdruck, dass ihnen kein Leid zugefügt wird und sie sofort freigelassen werden«, sagte er bei einem Besuch in Jerusalem. Die Extremistengruppe Islamischer Staat (IS) hatte am Morgen per Video mit der Ermordung der beiden Geiseln gedroht, sollte Tokio nicht binnen 72 Stunden ein Lösegeld von 200 Millionen Dollar zahlen. Die Forderung sei eine Reaktion auf Ankündigungen Japans, den internationalen Kampf gegen den IS mit nicht-militärischen Mitteln zu unterstützen, hieß es in einem Video. Abe bekräftigte, Japan werde die Hilfe leisten.

Erstmals seit Beginn der US-geführten Militärintervention im Vorjahr gab es in Irak ein Feuergefecht westlicher Soldaten mit Kämpfern des IS. Kanadische Spezialeinheiten seien mit Maschinengewehren und Granaten beschossen worden, als sie mit irakischen Soldaten die Front inspizierten, informierte Brigadegeneral Michael Rouleau in Ottawa. Agenturen/nd

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