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Separatisten bestreiten Verantwortung für Raketenangriff

Rebellen-Offensive auf Mariupol lässt Druck auf Russland steigen / EU fordert Moskau auf, Separatisten nicht mehr zu unterstützen

Berlin. Nach der Ankündigung einer Offensive zur Eroberung der Hafenstadt Mariupol durch die als prorussisch bezeichneten Rebellen in der Ostukraine wächst erneut der internationale Druck auf Russland. Die Europäische Union, die USA und die NATO forderten Moskau am Samstag eindringlich auf, seinen Einfluss auf die Separatisten zu nutzen. Separatistenführer Alexander Sachartschenko bestritt die Verantwortung für einen Raketenangriff auf die Stadt, bei dem am Samstag mindestens 30 Zivilisten getötet wurden.

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini warnte Moskau, die jüngste Gewalteskalation werde »zu einer weiteren schweren Verschlechterung der Beziehungen zwischen der EU und Russland« führen. Sie rief die russische Regierung erneut auf, ihren Einfluss auf die Rebellen zu nutzen sowie jegliche Unterstützung für die prorussischen Kämpfer einzustellen.

Entsprechend äußerten sich NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, US-Au...


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