Thüringen will mehr Überflutungsflächen schaffen

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Update 17.30 Uhr:
Zwangsverwalter des Unstrut-Hainich-Kreises beendet seine Arbeit

Mühlhausen/Weimar (dpa/th) - Nach knapp einem Jahr hat das Landesverwaltungsamt seinen umstrittenen Zwangsverwalter aus dem Unstrut-Hainich-Kreis wieder abgezogen. Dem hoch verschuldeten Landkreis sei es gelungen, eine Haushaltssatzung sowie ein Haushaltssicherungskonzept zu verabschieden, hieß es zur Begründung. Daher sei die Arbeit des Beauftragten Klaus Brodbeck erledigt. Er habe seine Tätigkeit am Montag »im allseitigen Einvernehmen« beendet. Für die Umsetzung der Sparmaßnahmen sei nun der Landkreis zuständig. Die Kommunalaufsicht hatte den Verwalter vor knapp einem Jahr gegen den Willen von Landrat Harald Zanker (SPD) eingesetzt. Eine Beschwerde Zankers, der darin einen ungerechtfertigten Eingriff in seine Rechte als gewählter Landrat sah, war vom Oberverwaltungsgericht abgewiesen worden. Der Unstrut-Hainich-Kreis steckt seit Jahren in einer prekären Finanzlage. Im Herbst hatte es auch Streit mit Brodbeck um den Verkauf von Anteilen des Landkreises an einer Klinik gegeben. Damals hatte Brodbeck seine Arbeit zeitweise niedergelegt.

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