Gauck dankt den Rotarmisten

Bundestag gedenkt der Opfer des Naziterrors

  • Von Aert van Riel
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Bei der Erinnerungsveranstaltung zur Befreiung von Auschwitz warnen führende Politiker im Bundestag davor, einen Schlussstrich unter die dunkle Vergangenheit Deutschlands zu ziehen.

Die deutschen Spitzenpolitiker sind ganz in Schwarz gekleidet. Gemeinsam schreiten Angela Merkel, Joachim Gauck, Norbert Lammert und Volker Bouffier durch den Plenarsaal des Bundestags. Hier wollen die Kanzlerin sowie die Präsidenten von Bund, Bundestag und Bundesrat gemeinsam mit den Abgeordneten und Besuchern der von den Nationalsozialisten Ermordeten gedenken. Der Anlass hierfür ist der 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz. Lammert geht als Erster an das Rednerpult. Anders als sonst bei den Gedenkveranstaltungen des Bundestags üblich, ist an diesem nieselig-grauen Dienstag kein Vortrag eines Zeitzeugen vorgesehen.

Einige Überlebende sitzen auf der Besuchertribüne. Lammert begrüßt hier Marian Turski. Die Abgeordneten klatschen. Der grauhaarige Mann mit Brille steht auf und deutet eine Verbeugung an. Turski wurde im August 1944 in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Kurz vor Ende des Weltkriegs trieben ihn die ...

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