Gleichgeschaltet oder gleichförmig?

  • Von Jürgen Amendt
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

In einem Beitrag im Portal nachdenkseiten.de hat einer der Betreiber dieser Seite, der Publizist Albrecht Müller, im Mai 2014 die Frage gestellt, ob man von einer Gleichschaltung der Medien sprechen könne. Man könne nicht nur, sondern man müsse, beantwortete der frühere Planungschef im Bundeskanzleramt unter den Bundeskanzlern Brandt und Schmidt seine Frage selbst. Für diese These wurde er damals vom früheren Stuttgart-Korrespondenten der »Frankfurter Rundschau« Peter Henkel scharf kritisiert. Gleichgeschaltet seien Medien dann, wenn »es tatsächlich nur uniforme Meinungen und Nachrichten gibt, d.h. Abweichungen von der vorgegebenen engen Linie von vornherein unmöglich gemacht oder bestraft werden«, wie es etwa während der NS-Herrschaft oder in der DDR der Fall gewesen sei, schrieb Henkel in einem Brief an Müller. Die Verhältnisse seien heute andere, denn es gebe ja u.a. ...

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