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Hunger bei Buddha

  • Von Andreas Gläser
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Als ich Sandra auf irgendeiner Party anbaggerte, meinte sie, mit uns wäre das okay, aber erst in einem Jahr, und so war es wirklich. Ein Mann, eine Frau; ein Rätsel, eine Lösung. Wir verloren uns aus den Augen und sahen uns zwölf Monate später wieder. Daraus wurde Guten-Tag-noch-zwei-Wein-Küsschen-Küschen-Gute-Nacht-Guten-Morgen-noch-drei-Monate. Ich war ihre Saisonrakete. Es ging rauf und runter, mal war Schluss, dann fing es wieder an. Wir sind gegangen und gelaufen, wir fuhren mit den Rädern oder im Taxi. Sekt oder Selters. Büchseneintopf oder Tütenschnitzel.

Einmal sind wir mit den Rädern zum Buddharestaurant gefahren. Kulinarisch entspannen, das widerspräche sich dort nicht, dachten wir. Der Laden war interessant eingerichtet, es gab fast nichts. Die wenigsten Gäste hatten Essen vor sich stehen. Auch sonst: keine Musik, kein Tabak, kein B...


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