Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Wilderei gefährdet Stabilität Afrikas

Arusha. Die Wilderei von Elefanten und Nashörnern gefährdet nach Einschätzung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft die Stabilität afrikanischer Staaten. Mit dem illegalen Abschuss werde sehr viel Geld gemacht - «wir sprechen da von Hunderten von Millionen Dollar, die da erwirtschaftet werden», warnte der Geschäftsführer der Frankfurter Zoologischen Gesellschaft, Christof Schenck, am Rande der Tansania-Reise von Bundespräsident Joachim Gauck.Die Wilderei auf Elefanten und Nashörner habe sich stark nach Ostafrika ausgeweitet, sagte Schenck. «Wir gehen davon aus, dass ungefähr 30 000 Elefanten pro Jahr illegal erlegt werden.» Bei Elfenbein betrage der Schwarzmarktpreis ungefähr 10 000 Euro pro Kilo.« dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln