Olaf Standke 10.02.2015 / Ausland

Was soll der »Merkel-Bullshit«?

Der Ukraine-Kurs der Bundesregierung stößt in Washington auch auf scharfe Kritik

US-Präsident Obama hat am späten Montagnachmittag im Weißen Haus mit Kanzlerin Angela Merkel die Ukraine-Krise erörtert.

Ursprünglich sollte es bei der Arbeitsvisite von Angela Merkel im Oval Office vor allem um den G7-Gipfel in Deutschland gehen. Aber so wie Präsident Wladimir Putin nach Russlands Suspendierung dort fehlen wird, so bestimmten er und die Ukraine-Krise am Montag die Agenda in Washington. Da blieb vom eigentlichen Thema fast nur ein Frühstück mit weiblichen Führungskräften - Merkel hatte die Stärkung von Frauen während ihrer G7-Präsidentschaft zum Schwerpunkt-Thema gemacht. Vor allem aber wollte die Bundeskanzlerin Barack Obama natürlich die deutsch-französische Friedensinitiative für die Ukraine erläutern. Als sie mit Präsident François Hollande in Moskau verhandelte, hatte der Nachrichtensender CNN die Schlagzeile gewählt: »USA bei direktem Treffen mit Putin ausgeschlossen.«

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: