»Ein ungeheuerlicher Vorgang«

Andrea Kocsis über die Billigtöchter der Deutsche Post DHL

Der Konzern Deutsche Post DHL hat zum Jahresanfang 49 Regionalgesellschaften für die Paketzustellung gegründet. In diese neuen Billigtöchter möchte er einen Teil der bislang zu den Konditionen des Haustarifvertrages der Deutschen Post AG befristet beschäftigten Kolleginnen und Kollegen reindrücken. Damit flüchtet die Deutsche Post AG aus den mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di abgeschlossenen Tarifverträgen und versucht, sich den bewährten und von den Beschäftigten gewählten Mitbestimmungsstrukturen zu entziehen. Das ist ein ungeheuerlicher Vorgang und ein sozialpolitischer Skandal ersten Ranges.

Im Verlauf des letzten Jahres hat die Deutsche Post AG die Zahl der befristet Beschäftigten sukzessive auf mehr als 24 000 erhöht und damit das Teilzeit- und Befristungsgesetz in eklatanter Weise missbraucht. Jetzt werden die befristet...

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