Werbung

Zahl der Flüchtlinge 2014 gestiegen

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Köln. Die Zahl der in Deutschland lebenden Flüchtlinge ist im vergangenen Jahr auf etwa 629 000 angestiegen. Das war ein Anstieg um rund 130 000 Menschen, wie der »Kölner Stadt-Anzeiger« am Donnerstag unter Berufung auf eine Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linksfraktion berichtete. Von den Flüchtlingen waren dem Bericht zufolge 338 000 anerkannte Flüchtlinge, die politisches Asyl oder einen anderen Schutz erhielten. Alle anderen in Deutschland lebenden Flüchtlinge waren Asylsuchende und Geduldete. Die LINKEN-Innenexpertin Ulla Jelpke sagte der Zeitung, in Deutschland sei damit »nicht einmal ein Prozent der Bevölkerung« Flüchtlinge. Von einer Überlastung der Bundesrepublik könne daher keine Rede sein. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!