Werbung

Datenschutz im Mobilfunk

Jede Woche im nd-ratgeber Tipps von A wie Arbeit bis V wie Verbraucherschutz

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Beliebt in der Freizeit oder in der Arbeitswelt: mit Smartphones oder Tablets surfen. Doch viele Nutzer setzen die Sicherheitsmaßnahmen nicht konsequent um.
Beliebt in der Freizeit oder in der Arbeitswelt: mit Smartphones oder Tablets surfen. Doch viele Nutzer setzen die Sicherheitsmaßnahmen nicht konsequent um.

Mehr als die Hälfte der Deutschen surfen mobil im Internet. Auch im Arbeitsleben nehmen Komplexität der IT-Systeme und Nutzung mobiler Geräte zu. Leider setzen viele Anwender die Sicherheitsmaßnahmen nicht konsequent um. Wie man seine persönlichen Daten schützt lesen Sie im nd-ratgeber.

Mehr Hilfe bei Demenz – 
auch ohne Pflegestufe - seit dem Inkrafttreten der Pflegereform zu Beginn dieses Jahres gibt es viele Leserfragen hinsichtlich der Hilfe und Unterstützung für Demenzkranke. Menschen mit Demenz, geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen erhalten ab diesem Jahr mehr Unterstützung von der Pflegeversicherung. Das gilt auch für jene, die noch keine der Pflegestufen I, II oder III haben. Über Einzelheiten informiert der nd-ratgeber.

Weiterbildung von Arbeitnehmern - einem aktuellen Gerichtsurteil wurden die Regelungen von Arbeitnehmern an den Kosten zur Weiterbildung geklärt. Sieht ein Arbeitsvertrag bei einer Kündigung des Arbeitnehmers die Rückzahlung von Weiterbildungskosten vor, kann die Höhe dieser Kosten mündlich verbindlich festgelegt werden. Hat ein kirchlicher Arbeitgeber eine pauschale Rückzahlungsklausel aus den kirchlichen Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) übernommen, müsse deren Inhalt von weltlichen Arbeitsgerichten überprüft werden. Mehr zum Gerichtsurteil im nd-ratgeber.

Viele Mieter ächzen unter den Heizkosten. 2013 musste der Durchschnittshaushalt fast 100 Euro pro Monat für Heizung und warmes Wasser aufbringen, größere Haushalte mit mehreren Personen deutlich mehr. Das ändert sich. In diesem Jahr können sich nach Berechnungen des Deutschen Mieterbunds viele Mieter auf Erstattungen aus dem Jahr 2014 freuen – doch längst nicht alle. Informationen dazu im nd-ratgeber.

Von Pfirsichbaum, Beerensträuchern und Rosen - langsam wird die Arbeit im Garten mehr. Bisher wurden weitgehend alle Obstbäume beschnitten, bis auf die frostempfindlichen Pfirsich-Sorten. An was man sich im Monat März heranmachen sollte, lesen Sie in den Monatstipps sowie der neuen Gartenkolumne.

Erbrecht - Versprechen darf man nicht brechen. Die Zusage eines Landwirts, den Hof an den Sohn zu übergeben, ist ein verpflichtender Vorvertrag und darf nicht gebrochen werden. Einzelheiten zu dem Fall und was das Gericht dazu urteilte, lesen Sie im nd-ratgeber.

Geldanlage - Aktien mit und ohne Moral. Früher galten als Warnsignal Renditen im zweistelligen Bereich. Heute wird es schon bei mancher Solaranleihe mit vier oder fünf Prozent kritisch. Wer angesichts des allgemeinen Zinstiefs behauptet, er könne herkömmliche Festgeldangebote oder Anleiheanbieter erheblich überbieten, droht schnell unglaubwürdig zu werden.

Regeln im Supermarkt - Darf ich die Weintrauben probieren, bevor ich sie kaufe? Muss ich die Ware bezahlen, wenn sie mir vor der Kasse herunterfällt und kaputt geht? Ein Einkauf im Supermarkt kann durchaus einige Fragen aufwerfen. Was ist beim Einkauf erlaubt
und was ist verboten?

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!