Traurige Kindheit bei den Regensburger Domspatzen

Bayerisches Bistum erkennt massenhafte Misshandlungen in der Vorschule als Straftaten an und will symbolisches Schmerzensgeld zahlen

Schläge mit der Faust oder dem Stock. Wer nicht gehorchte in der Vorschule der Regensburger Domspatzen, musste leiden. Jetzt geht es um Wiedergutmachung.

Regensburg. In der Vorschule der weltberühmten Regensburger Domspatzen in Bayern haben der langjährige Direktor und mehrere andere Lehrer über Jahrzehnte Kinder misshandelt. Inzwischen lägen Berichte von 72 ehemaligen Schülern aus den Jahren 1953 bis 1992 vor, die so schwer geschlagen worden seien, dass von Körperverletzung auszugehen sei, teilte das Bistum Regensburg am Dienstag mit.

Die Betroffenen berichten von Schlägen mit Fäusten, Stöcken und einem Schlüsselbund. Zudem seien sie mit spi...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 256 Wörter (1695 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.