Chávez in Frankfurt

Am Todestag des ehemaligen venezolanischen Staatschefs wurde eine Gedenktafel eingeweiht

  • Von Hans-Gerd Öfinger, Frankfurt am Main
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

In Frankfurt am Main erinnerte der venezolanische Konsul an die Bedeutung von Hugo Chávez für Lateinamerika.

Zwei Jahre nach dem Tod von Hugo Chávez hat das Gedenken an den ehemaligen venezolanischen Staatspräsidenten auch in der Bankenmetropole Frankfurt am Main einen festen Platz gefunden. Am Donnerstag weihte der venezolanische Konsul Jimmy Chediak an der Simón-Bolívar-Anlage im Stadtteil Westend - nur wenige Schritte von der Büste des 1830 verstorbenen legendären lateinamerikanischen Freiheitskämpfers Bolivar entfernt - vor einem jungen Laubbäumchen eine bronzene Tafel für Chávez ein.

Zur Gedenkfeier waren lateinamerikanische Diplomaten, in Deutschland lebende venezolanische Staatsbürger und Aktivisten aus Lateinamerika-Solidaritätsgruppen und linken Organisationen sowie Vertreter alevitischer Organisationen erschienen. Chediak, der das für südliche und westliche Bundesländer zuständige Generalkonsulat der Bolivarischen Republik Venezuela in Frankfurt leitet, erinnerte an die entscheidende Rolle des erstmals 1998 direkt gewählten...

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