Keine Klamotten für Kik

Die Gewerkschaft Verdi nimmt ihren Streik bei Textildiscounter Kik wieder auf.

400 Lagerarbeiter bei Kik verdienen so viel, dass sie zum Teil auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Die Gewerkschaft Verdi will das ändern und geht nach drei Monaten Unterbrechung wieder in den Streik.

Düsseldorf. Die Gewerkschaft Verdi hat nach drei Monaten Unterbrechung ihren Streik beim Textildiscounter Kik wieder aufgenommen. Die Beschäftigten im Zentrallager der Firma im nordrhein-westfälischen Bönen seien seit Beginn der Frühschicht um 4.30 Uhr zum Ausstand aufgerufen, teilte der NRW-Landesbezirk von Verdi am Freitagmorgen in Düsseldorf mit. Die Gewerkschaft will durchsetzen, dass die Beschäftigten des Kik-Zentrallagers nach den Tarifverträgen des NRW-Einzelhandels bezahlt werden.

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