Michael Bartsch 31.03.2015 / Inland

»Wohnzimmer-Rassismus« durch Pegida

Universität Dresdens befragt Wissenschaftler zum Imageschaden durch fremdenfeindliche Proteste

Die Auswirkungen der fremdenfeindlichen »Pegida«-Demonstrationen auf ausländische Wissenschaftler und auf den Ruf Dresdens sind offenbar geringer als befürchtet. Das Welcome-Center der Technischen Universität Dresden (TUD), das mehr als 400 ausländische Wissenschaftler betreut, hatte im März per E-Mail eine Umfrage gestartet. Fazit: »Mitarbeiter, Doktoranden oder Postdocs sehen Dresden weiterhin überwiegend positiv«, berichtet Leiterin Claudia Reichert.

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