Enttäuschung nur nicht bei Sarkozy

Rechte UMP übernimmt 66 Départements / Sozialisten streiten über Wahldebakel

  • Von Ralf Klingsieck, Paris
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die Départements-Wahlen brachten einen eindeutigen Sieg für die konservativen Parteien. Für Frankreichs Regierung kommt ein Kurswechsel dennoch nicht in Frage.

Zum vierten Mal hintereinander hat die Sozialistische Partei (PS) nun schon eine empfindliche Wahlniederlage hinnehmen müssen. Nach der zweiten Runde der Départements-Wahlen regiert die Partei des französischen Präsidenten François Hollande nur noch in 34 Bezirksparlamenten. Beim Urnengang 2011 hatte sie noch 60 Départements für sich entscheiden können. Nun hat sich das Blatt zugunsten der konservativen UMP gewendet. Unter Führung des Expräsidenten Nicolas Sarkozy hat sie 66 der insgesamt 101 Départements übernommen. In einem Bezirk steht die Entscheidung noch aus: Im Vaucluse gingen die Kandidaten von UMP und PS Kopf an Kopf ins Ziel, so dass hier die Wahl des Ratspräsidenten das Endergebnis erbringen wird. Die rechtsradikale Front National konnte in keinem einzigen Bezirksparlament die Mehrheit erringen.

Die Abgeordnete Marie-Noelle Lienemann vom linken Flügel der PS führte die Schlappe ihrer Kandidaten auf die große Enttäuschung vie...

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