Gläubiger verweigern Athen das Geld

Beschluss bei Euro-Finanzministertreffen am 24. April in Riga angeblich »schlicht unmöglich« / SYRIZA-geführte Regierung lehnt unter anderem Deregulierung von Arbeitsmarkt ab - Krisenhilfe für Arme wird ab Juni ausgezahlt

Update 13 Uhr: Griechenlands Haushaltsdefizit ist im vergangenen Jahr deutlich höher ausgefallen als angenommen. Wie das griechische Statistikamt am Mittwoch in einer ersten Schätzung mitteilte, betrug der Fehlbetrag im Haushalt 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die bis Januar amtierende Regierung aus Konservativen und Sozialdemokraten hatte noch mit einem Defizit von nur 1,3 Prozent gerechnet, die EU-Kommission ging im März noch von einem Minus von nur 2,0 Prozent aus – die EU-Vorgabe von maximal drei Prozent Defizit wurde damit verfehlt. Dies trifft aber auch regelmäßig auf andere EU-Staaten zu. In Athen wurde zudem das Ziel für den sogenannten Primärüberschuss - also das Haushaltsplus vor Zinszahlungen und Schuldentilgung - von bisher 1,5 Prozent verfehlt. Nach den Angaben vom Mittwoch betrug der Primärüberschuss im vergangenen Jahr nur 0,4 Prozent. Angesichts des höheren Defizits stieg auch die Gesamtverschuldung nochmals an:...

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