Werbung

Wismar muss Etat um 1,5 Millionen Euro kürzen

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Wismar. Die Hansestadt Wismar in Mecklenburg-Vorpommern muss aus ihrem diesjährigen Haushalt 1,5 Millionen Euro streichen. Diese Sparvorgabe erteilte der Schweriner Innenminister Lorenz Caffier (CDU), wie aus einer Mitteilung seines Hauses vom Donnerstag hervorgeht. Wichtige Investitionen dürfen demnach aber stattfinden, etwa der zweite Bauabschnitt der Hafenerweiterung. Insgesamt sei der Haushalt der eigentlich als wirtschaftsstark geltenden Stadt durch niedrige Einnahmen und hohe Ausgaben gekennzeichnet. Der Etat sei für dieses Jahr nicht ausgeglichen und werde es nach gegenwärtigen Planungen der Stadt auch bis mindestens 2018 nicht sein. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!