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Berlin Volleys bleiben optimistisch

Titelverteidiger scheitert im ersten Playoff-Finalspiel in Friedrichshafen mit 1:3

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Friedrichshafen. Der Titelverteidiger BR Volleys startete mit einer 1:3 (20:25, 25:23, 17:25, 23:25)-Niederlage beim deutschen Rekordmeister VfB Friedrichshafen in die Playoff-Finals um die deutsche Volleyball-Meisterschaft (Modus »Best of five«) und steht nun im zweiten Spiel am Mittwoch in der heimischen Max-Schmeling-Halle (19.30 Uhr) unter Erfolgszwang.

Doch schon bald nach dem letzten Ballwechsel beeilten sich die Berliner, gute Miene zum verlorenen Spiel zu machen. Trainer Mark Lebedew gab sich optimistisch: »Entschieden ist noch nichts. Es bleibt dabei: Wir müssen immer noch drei Spiele gewinnen, um Meister zu werden.« Manager Kaweh Niroomand verwies indes auf den Ernst der Lage: »Wenn du in den Playoffs das erste Spiel verlierst, stehst du immer gleich mit dem Rücken zur Wand.«

Nach den Gründen für die Niederlage des Meisters der letzten drei Jahre musste Niroomand nicht lange suchen: »Unseren Spielern fehlte die geistige Frische. Fast alle wirkten ausgelaugt.« Das kräftezehrende Finalturnier in der Champions League Ende März, das mit Platz drei endete, war den Spielern noch anzumerken. »Unser Trost ist, dass wir trotz einer allenfalls durchschnittlichen Leistung das Spiel über weite Strecken wenigstens halbwegs offen gestaltet haben.«

Am 26. April findet auf jeden Fall das dritte Playoff-Spiel wieder in Friedrichshafen statt. Verlieren die Volleys am Mittwoch ihr Heimspiel, könnte sich der VfB vor eigenem Publikum bereits die Meisterkrone aufsetzen. dpa/nd

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