Die Resistenza veränderte ihr Leben

Der Film »Geschenkt wurde uns nichts« porträtiert drei Partisaninnen

  • Von Katja Herzberg
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Es gibt Momente im Leben, die prägen einen Menschen für Jahre, vielleicht sogar für das ganze nachfolgende Dasein, lassen einen Wegmarken passieren, hinter die es nicht mehr zurückgeht. Und manchmal betrifft dies nicht nur eine Person, sondern eine ganze Generation, die dann Geschichte schreibt. Genau so sind die Frauen in der italienischen Resistenza rückblickend zu betrachten. Sie beteiligten sich nicht nur daran, die Nazis, die im September 1943 Italien besetzten, aus ihrem Land zu vertreiben. Die Partisaninnen überwanden auch das Rollenbild der Frau als Haushälterin und schufen die Voraussetzungen dafür, dass nach den todbringenden Kriegsjahren und dem entmenschlichenden Faschismus eine neue italienische Gesellschaft entstehen konnte.

Sie waren keine hochgebildeten Philosophinnen, es waren junge Frauen vom Land um die 20, die sich entschieden, »etwas zu tun«. So beschreibt es jedenfalls Gina Moncigoli im Film »Geschenkt wurde uns n...

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