Werbung

Nigeria: Angriff auf Boko-Haram-Hochburg

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Abuja. Die nigerianische Armee hat nach eigenen Angaben eine Bodenoffensive begonnen, um die letzte Hochburg von Boko Haram zu zerstören. Dabei hätten die Truppen ein hochrangiges Führungsmitglied der islamistischen Gruppe getötet, berichtete die Zeitung »This Day« am Donnerstag. Die Offensive finde in der nordöstlichen Region Sambisa statt, wo mehrere Stützpunkte von Boko Haram vermutet würden. Auch die Schülerinnen, die vor einem Jahr aus dem Ort Chibok verschleppt wurden, könnten dort festgehalten werden. Nigeria kämpft seit Jahren gegen Boko Haram, zuletzt mit der Unterstützung der Nachbarländer Tschad, Kamerun, Niger und Benin. Boko Haram will im Norden Nigerias einen islamistischen Gottesstaat errichten. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!