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Belohnung für Bremer Bildungssenatorin: Landung auf der Wahlliste direkt hinter Jens Böhrnsen

  • Von Alice Bachmann, Bremen
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Unterrichtsausfall, Lehrermangel, Umbau der Hochschullandschaft - in Bremen ist Bildung in Bewegung und ständiges Streitthema. Die Landesregierung macht dabei für Kritiker keine gute Figur.

Als die Bildungs-, Wissenschafts- und Gesundheitssenatorin Renate Jürgens-Pieper (SPD) anderthalb Jahre nach der Bürgerschaftswahl 2011 aufgab, gönnte sie sich und dem Wahlvolk einen Blick zurück im Zorn. Sie begründete ihren Schritt mit mangelnder Unterstützung seitens des Senats besonders im Bildungsbereich, dem sie eine eklatante strukturelle Unterfinanzierung attestierte.

Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) und der Rest des Senats regelten flugs die Nachfolge. Eva Quandte-Brandt (SPD), die gerade mal ein Jahr in Berlin Bremens Bevollmächtigte beim Bund und für Europa war, übernahm in der Hansestadt an der Weser die Verantwortung für Bildung und Wissenschaft.

Quante-Brandt fiel seitdem nicht auf durch auch nur einen Ansatz von Gestaltung ihres Reviers oder gar Verteidigung der Bremer Bildungslandschaft. Sie arbeitet fleißig und präzise - wie eine Vollstreckerin des strikten Sparkurses der grünen Finanzsenatorin und Bürgermeisterin Kar...

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