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Eine kleine Geschichte des Commonismus

Die Ideen von einer Gesellschaft des Teilens

Stell dir eine Welt vor, in der die Gesellschaft das Privateigentum zu einem Nebenschauplatz degradiert, wo die Idee vom Besitz des Einzelnen zugunsten der Vision einer Gesellschaft des Teilens abgelöst wurde. Hört man die Publizistin Anke Domscheit-Berg voller Überzeugung von der Idee der Commons erzählen, bekommt man unweigerlich den Eindruck, die Linke könnte nach dem Scheitern des real existierenden Sozialismus nach langer Suche tatsächlich eine neue gesamtgesellschaftliche Vision gefunden haben, an der es in den letzten zwei Jahrzehnten fehlte, wie die Philosophin Frigga Haug zum Auftakt der »Linken Woche der Zukunft« bemerkte. Und das, obwohl bereits vielen Menschen klar ist und immer mehr wird, dass die sozialen wie ökologischen Krisen durch den Kapitalismus nicht gelöst werden können. Allein die Infragestellung des Bestehenden schafft noch keine Antwort auf das Folgende.

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Linke Woche der Zukunft

»Die Zukunft ist ein Feld von Auseinandersetzungen«, so haben es die Vorsitzenden der LINKEN, Katja Kipping und Bernd Riexinger einmal formuliert. Welche das sind, woran sich auf welchem Weg etwas ändern lässt und welche Visionen vom Morgen, vom Übermorgen die gesellschaftliche Linke hierzulande haben – all das ist Thema in der »Linken Woche der Zukunft«.

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