»In die alte Arbeiterbewegung schauen«

Marx21-Aktivist Stefan Bornost über linke Regierungen und Zwangsjacken, Entscheidungsschlachten und netzpolitische Leerstellen von Marx

Marx im Titel, Marx am gesamten ersten Tag und in weiteren Workshops. Warum so viel Marx bei einem allgemeinen politischen Kongress?
Seit Beginn der Krise gibt es ein Marx-Revival. Aber nur von Marx als Ökonom, der die Globalisierung vorausgesehen hat und das schnelle Jagen des Kapitals um den Globus. Wenig thematisiert wird Marx als Revolutionär, der Organisationen aufgebaut hat, die aus der Theorie eine politische Praxis entwickelt haben. Und Marx als Gesellschaftstheoretiker, der Phänomene erfasst wie Entfremdung und Frauenunterdrückung, was ein wichtiges Themen für diesen Kongress ist.

Marx21 ist ja mehr als ein Fanclub von Marx. Welche Bedeutung hat der Kongress für Ihr Netzwerk innerhalb der Linkspartei?
Wir wollen damit Leuten ein Angebot machen, politisch aktiv zu werden. Mit der LINKEN-Gründung 2007 ist ein neuer Rahmen entstanden, in dem man lang anhängende Debatten klären kann. Die LINKE ist seither eine Reformp...

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