Werbung

Lüttig kommt nicht zum Edathy-Ausschuss

Berlin. Der Celler Generalstaatsanwalt Frank Lüttig wird an diesem Donnerstag nicht als Zeuge vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages zur Edathy-Affäre erscheinen. Wie aus Ausschusskreisen am Montag bekannt wurde, wies er mit einem Attest nach, dass er »vernehmungsunfähig« sei. Er könnte allerdings zu einem späteren Zeitpunkt erneut geladen werden. Gegen Lüttig wird in Niedersachsen wegen Geheimnisverrats ermittelt. Er steht im Verdacht, in den Verfahren gegen den früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy und Ex-Bundespräsident Christian Wulff Informationen weitergegeben zu haben. Der Untersuchungsausschuss wollte den Staatsanwalt fragen, mit wem er alles zwischen Oktober 2013 und Februar 2014 über den Kinderpornoverdacht gegen Edathy gesprochen hat. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!