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Proteste in Burundi nach Mord an Politiker

Bujumbura. 3000 Menschen haben am Sonntag in Burundi Abschied genommen vom ermordeten Oppositionsführer Zedi Feruzi. Die Trauergemeinde zog vom Haus des Politikers zu einer Moschee im Industriegelände der Hauptstadt Bujumbura und hielt Schilder mit Protestslogans gegen den umstrittenen Präsidenten Pierre Nkurunziza hoch. Der Chef der Oppositionspartei UPD war am Samstag erschossen worden. Das Bündnis gegen eine dritte Amtszeit für Nkurunziza verurteilte die »schändliche Tat« und legte den von der UNO vermittelten Dialog mit der Regierung auf Eis. AFP/nd

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