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Streit um Schuld an IS-Vormarsch

US-Kritik an Armee Iraks

Bagdad. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat Erfolge in Syrien und Irak abgesichert und einen Grenzübergang erobert. Washington und Teheran suchten derweil nach Schuldigen für den Fall der Provinzhauptstadt Ramadi. »Die irakischen Truppen haben einfach keinen Willen zum Kampf gezeigt«, klagte US-Verteidigungsminister Ashton Carter am Sonntag in Washington. Der iranische General Ghassem Sulejmani, Kommandeur des Al-Kuds-Korps der Iranischen Revolutionsgarden, konterte: »Amerikanische Truppen sitzen unter dem Vorwand, der irakischen Nation zu helfen, nur ein paar Kilometer von Ramadi entfernt und tun verdammt nichts«, zitierte ihn die iranische Nachrichtenagentur Mehr. dpa/nd

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