Unterschätzte Gefahr aus Kohlekraftwerken

Greenpeace-Studie zu Quecksilber-Emissionen

  • Von Simon Poelchau
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Deutschland ist europaweit der größte Quecksilber-Emittent. Dabei steht das giftige Schwermetall im Verdacht, neurologische Krankheiten wie Alzheimer zu fördern.

Alte Braunkohlekraftwerke hierzulande heizen nicht nur mit ihren riesigen Kohlendioxidemissionen das Klima an. Sie sind auch eine unterschätzte Gesundheitsgefahr. »Die Bundesregierung darf nicht länger zusehen, wie Braunkohlemeiler tonnenweise Quecksilber ausstoßen«, meint Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling. Er muss es wissen, denn seine Umweltorganisation ließ vom Forschungs- und Beratungsinstitut Gefahrenstoffe (FoBiG) eine Studie zu dem Thema erstellen, die am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Demnach hat Deutschland ein gravierendes Quecksilberproblem. Noch immer gelangt viel zu viel davon in die Umwelt. Das Schwermetall ist nach Arsen und Blei die giftigste Substanz, mit der Menschen im Alltag in Kontakt kommen können. Es steht im Verdacht, neurologische Schäden bei Kindern sowie Krankheiten wie Alzheimer zu begünstigen. »Jedes dritte in der EU geborene Baby kommt heute mit zu hohen Quecksilberwerten zur Welt - hier droht ...

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