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Fassbombeneinsatz in Syrien gemeldet

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Damaskus. Bei Luftangriffen von Regierungstruppen sind in Syrien nach Angaben von Aktivisten innerhalb von 48 Stunden rund 100 Zivilisten getötet worden. Wie die oppositionsnahe Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Freitag mitteilte, wurden vor allem Gebiete in dem von Rebellen kontrollierten Norden und Nordwesten des Landes durch Kampfjets und Hubschrauber unter Beschuss genommen. Die Menschenrechtler dokumentierten rund 390 Luftangriffe, unter anderem auch den Einsatz von international geächteten Fassbomben. Das sind Behälter, die mit Sprengstoff und Metall gefüllt sind. Unter den Toten seien 20 Kinder gewesen, hieß es. dpa/nd

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