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Checkpoint Charlie: Senat will Einfluss stärken

Der Berliner Senat will künftig die Entwicklung des Areals rund um den Checkpoint Charlie stärker beeinflussen. Es werde voraussichtlich am Dienstag in der Senatssitzung zu einem Gebiet von außergewöhnlicher stadtpolitischer Bedeutung erklärt, hieß es aus Senatskreisen. Damit liege die Zuständigkeit dann bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung - und nicht mehr beim Bezirk. Bild und B.Z. berichteten am Freitag über das Vorhaben. Ziel sei ein neuer Anlauf für das geplante Museum des Kalten Krieges, schreiben die Zeitungen. Derzeit liefen Gespräche mit dem Eigentümer des Grundstücks an der Mauerstraße. Außerdem sollen den Berichten zufolge Imbissbuden und fliegende Händler, die DDR-Andenken anbieten, verboten werden. dpa/nd

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