Der rote Sportler

Ulla Plener berichtet über ihren Vater - ein Leben im 20. Jahrhundert

  • Von Wolfram Adolphi
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Das Leben der Historikerin Ulla Plener (geb. 1933) ist in allen Fasern mit der Revolution, dem Sozialismus und Antifaschismus verbunden. Seit ihrem Ausscheiden aus dem bezahlten Wissenschaftsbetrieb nach dem Anschluss der DDR an die BRD - sie war an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED tätig -, legt sie davon unablässig Zeugnis ab, u. a. mit Biografien, in denen sie Ziele, Hoffnungen und Kämpfe der kommunistischen Bewegung, aber auch die Verfolgung der Kommunistinnen und Kommunisten durch ihre politischen Gegner sowie durch Stalin in Herz und Hirn berührende Weise spiegelt.

Vor fünf Jahren stellte sie die Biografie ihrer Mutter Marie-Luise Plener-Huber (1909-1996) unter dem Titel »Ich bereue mein Leben nicht« vor, nun lässt sie ein Buch über den Vater folgen: Kurt Plener (1905-1988) hatte sich von Frau und Kind früh getrennt. Ulla Plener kann dadurch nicht auf eigene Erlebnisse mit ihm zurückgreifen. Und si...

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