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Kämpfe in Sudan bringen neue Fluchtwelle

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New York. Kämpfe zwischen der sudanesischen Armee und Rebellen in der Westprovinz Darfur haben bis zu 130 000 Menschen in die Flucht getrieben. Edmond Mulet von der UN-Abteilung für Friedensmissionen, sagte am Mittwoch, die Unruhe sei durch einen Angriff der sudanesischen Armee ausgelöst worden. Das Aufflammen von Gewalt fällt auf einen Zeitpunkt, an dem die UNO mit der Regierung in Khartum über ein mögliches Ende ihrer dortigen Mission UNAMID verhandelt. Sudans stellvertretender UN-Botschafter Hassan Hamid Hassan sagte dem Sicherheitsrat, es gebe »mit Ausnahme kleiner Nester des Widerstands« »keinen Krieg mehr« in Darfur. AFP/nd

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