Ralf Streck, San Sebastián 13.06.2015 / Ausland

In Spanien wird es eng für Platzhirsche

Neue Konstellationen nach Regionalwahlen: Empörte wird in Madrid Bürgermeisterin

Die Sozialistin Susana Díaz wird in Andalusien mit Unterstützung der neoliberal-rechten Partei Ciudadanos erneut Präsidentin. In Madrid tritt die Empörte Manuela Carmena das Amt der Bürgermeisterin an.

Fast drei Monate nach den Wahlen erhält Andalusien, die bevölkerungsreichste spanische Region, eine neue Regierung. Mit Hilfe der neuen Partei Ciudadanos (Bürger) wird die sozialistische Regionalfürstin Susana Díaz erneut Präsidentin der großen südspanischen Region. Statt auf die Vereinte Linke (IU) stützen sich die Sozialisten (PSOE) nun auf die neoliberale Rechte, die versucht, sich als Partei der Mitte darzustellen.

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