Werbung

Europa anders machen

Warum Solidarität mit Griechenland wichtig ist

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Einer Mehrheit in Deutschland fällt es schwer, Sympathien für die griechische Bevölkerung zu entwickeln. Angesichts der Berichterstattung in den Medien ist das nicht verwunderlich. Doch zur Bekämpfung der humanitären Krise in Griechenland wäre Solidarität sinnvoller.

Viele Menschen in Deutschland wollen kein Verständnis für die Probleme in Griechenland aufbringen. nd-Chefredakteur Tom Strohschneider nimmt ihnen das gar nicht übel, wird doch von Seiten deutscher Politiker seit Monaten Stimmung gegen Griechenland gemacht. Die Medien tragen mit ihrer Berichterstattung nicht zur Aufklärung bei.

Während bei Jauch über Vor- und Nachteile eines Grexit diskutiert wird, findet in Griechenland eine humanitäre Krise statt. Fakt ist: Die Menschen in Griechenland leiden unter der Austeritätspolitik. Unter hohe Arbeitslosigkeit, sinkenden Gehältern und Renten, schlechter Zugang zu medizinischen Versorgung oder sogar Hunger.

Doch man kann handeln, meint auch nd-Chefredakteur Tom Strohschneider. Er ruft die Menschen auf, ihre Solidarität am 20. Juni bei der Europa.Anders.Machen-Demo in Berlin zu zeigen.

ndLive 2018

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Die Serie aus dem studentischem Kosmos.

Leben trotz Studium?!

Jetzt 14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt lesen und keine Folge verpassen.

Kostenlos bestellen!