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Niedersachsen will Urteil zur Lehrerarbeit akzeptieren

Hannover. Die niedersächsische Landesregierung will nicht juristisch gegen das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg zur Arbeitszeit der Gymnasiallehrer vorgehen. Das erfuhr die dpa am Donnerstag aus Teilnehmerkreisen des Treffens von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) mit Vertretern der Lehrerverbände und Gewerkschaften in Hannover. Die Verbände hatten den Verzicht auf eine mögliche Beschwerde gegen das Urteil zur Bedingung für weitere Gespräche und Verhandlungen gemacht. Das Gericht in Lüneburg hatte in der vergangenen Woche die von der rot-grünen Landesregierung beschlossene Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für Gymnasiallehrer für verfassungswidrig erklärt. dpa/nd

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