Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Die Suche nach dem Informanten

Edathy-Ausschuss vernimmt Friedrich und SPD-Spitze

  • Von Aert van Riel
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Der Untersuchungsausschuss des Bundestags zur Affäre um den früheren SPD-Abgeordneten Sebastian Edathy hat am Donnerstag die vermutlich letzten Zeugen vernommen, um herauszufinden, wer Edathy vor Ermittlungen wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornografie gewarnt hat. Den Anfang machte der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich. Der CSU-Politiker berichtete, wie ihn sein damaliger Staatssekretär Klaus-Dieter Fritsche während der Sondierungsgespräche von Union und SPD anrief und darüber informierte, dass der Name Edathy bei Ermittlungen gegen einen kanadischen Pädophilenring aufgetaucht sei. Fritsche habe Friedrich aufgefordert, SPD-Chef Sigmar Gabriel zu informieren. Dies hatte der damalige Minister im Oktober 2013 auch getan und gegenüber Gabriel hinzugefügt, dass es sich beim Fall Edathy nicht um st...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.