Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Etwas Bewegung im Fall Assange

Seit drei Jahren findet der Gründer von Wikileaks politisches Asyl in der Botschaft Ecuadors in London

  • Von Regine Reibling, Quito
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Auf den Tag genau drei Jahre sitzt an diesem Freitag Wikileaks-Gründer Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London fest. Nun kommt Bewegung in den Fall.

Rund 15 Quadratmeter ist das Zimmer groß, in dem Wikileaks-Gründer Julian Assange seit drei Jahren festsitzt. Gefangen in der ecuadorianischen Botschaft in London, die rund um die Uhr von Polizisten bewacht wird. Nach mehr als 1090 Tagen ist nun Bewegung in den Fall gekommen. Assange kann hoffen.

Die schwedische Staatsanwaltschaft will den Australier in London zu Vergewaltigungsvorwürfen verhören. Ein offizieller Antrag der schwedischen Behörden sei am vergangenen Freitag, 12. Juni, in der ecuadorianischen Botschaft in Stockholm eingegangen und werde aktuell geprüft, gab das ecuadorianische Außenministerium am Mittwoch in Quito bekannt.

Wie der britische »...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.