Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Indien strenger gegen Hilfsorganisationen

Neu-Delhi. Hilfswerke sollen in Indien noch stärker überwacht werden als bisher. Die Finanztransaktionen von nichtstaatlichen Organisationen werden künftig nach Plänen der Regierung von Premierminister Narendra Modi streng kontrolliert, wie die Zeitung »Hindustan Times« am Donnerstag berichtete. Dazu werden Banken verpflichtet, jede Überweisung innerhalb von 48 Stunden dem Innenministerium zu melden. Darüber hinaus müssen die Organisationen versichern, dass das Geld nicht für Projekte und Arbeiten verwendet wird, die sich gegen nationale, öffentliche, strategische, wissenschaftliche, sicherheitspolitische oder wirtschaftliche Interessen Indiens richten. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln