Werbung

Sachsen-Anhalt fehlt Polizeinachwuchs

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Aschersleben. Die Bewerberzahlen an der Fachhochschule der Polizei in Aschersleben (Salzlandkreis) bleiben rückläufig. Die Ursachen seien geburtenschwache Jahrgänge und die Konkurrenz durch andere Landespolizeien, so ein Sprecher gegenüber der dpa. Zum März dieses Jahres habe es 670 Bewerbungen gegeben, vor einem Jahr seien es zu dem Einstellungstermin noch 1115 gewesen. Im vergangenen Jahr sind die Hürden für Polizeianwärter in Sachsen-Anhalt gesenkt worden. Die Schulnoten sollen nun bei der Auswahl keine Rolle mehr spielen. Das Verfahren bleibt den Angaben zufolge aber weiterhin »anspruchsvoll«. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!