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Gauck ruft zu mehr Hilfe für Flüchtlinge auf

Berlin. Anlässlich des Weltflüchtlingstags haben Politik und Kirchen an diesem Wochenende ein stärkeres Engagement für Flüchtlinge gefordert. Bundespräsident Joachim Gauck rief die Länder Europas zu mehr Unterstützung auf. Es sei eine moralische Pflicht aller Staaten Europas, Schutzsuchende vor dem Tod im Mittelmeer zu retten, erklärte Gauck beim Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung am Samstag in Berlin. Er wünsche sich, dass die Erinnerung an Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg das Verständnis für geflüchtete und vertriebene Menschen heute vertiefen könne. Die Bundesregierung beging den Gedenktag erstmals. Sie hatte vor rund einem Jahr beschlossen, sich dem Weltflüchtlingstag der UN anzuschließen und ihn um das Gedenken an die Vertriebenen zu erweitern. epd/nd

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