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München. Bayerische Künstler, Politiker, Gewerkschafter und Aktivisten gegen Rechtsextremismus haben die Streichung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) aus dem Bayrischen Verfassungsschutzbericht gefordert. »Die Anschuldigungen der Staatsregierung widersprechen jeder Realität«, kritisierte der SPD-Landtagsabgeordnete Florian Ritter, der die Erklärung initiiert hat und am Montag vorstellte. Die VVN-BdA stehe nicht etwa für extreme Positionen, sondern für ein vielfältiges Bayern, das sich deutlich gegen rassistische und neonazistische Ideologien wendet.Seit Jahren wird die VVN-BdA in Bayern als »linksextremistisch beeinflusste Organisation« vom Verfassungsschutz überwacht. Anders als das CSU-geführte Innenministerium schätzen die Erstunterzeichner des Appells die Organisation jedoch »als Mahner und Aufklärer« vor Schulklassen, in der Jugend- und Erwachsenenbildung und im Rahmen der Gedenkstättenarbeit. »Die Nennung im Verfassungsschutzbericht diffamiert dieses Engagement«, kritisierte Ernst Grube, stellvertretender Vorsitzender der Lagergemeinschaft Dachau. Die Unterstützer des Appells verweisen zudem darauf, dass die Nennung im Verfassungsschutzbericht die Existenz der Organisation gefährdet, da der Entzug der Gemeinnützigkeit drohe. Die Erklärung kann bis November online gezeichnet werden. inwwww.solidaritaet-vvn.de

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