Indiens dunkle Kanäle

Bei den Armen kommen die Lebensmittel nicht an

  • Von Neeta Lal, Delhi
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Als Tagelöhner auf einer Baustelle im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh schuftet Chottey Lal täglich in Zwölf-Stunden-Schichten. Dennoch kann der 43-Jährige mit seinem Verdienst seine siebenköpfige Familie kaum ernähren. Zwar stellt die Regierung den Armen im Land subventionierte Lebensmittel zu niedrigen Preisen bereit, doch Lal und seine Frau Subha gehen meist leer aus.

»Wenn wir zu der Verteilstelle an unserem Ort kommen, hören wir, dass es keine Vorräte mehr gibt. Letztlich müssen wir die teureren Nahrungsmittel auf dem Markt kaufen. Jeder hier weiß, dass der Ladenbesitzer das subventionierte Getreide auf dem Schwarzmarkt verkauft. Was können wir Armen dagegen tun? Wir sind zur Polizei gegangen, doch die unternimm...

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