Kolumbien-Gespräche ohne Bewegung

Vermittler fordern Zurückhaltung und Deeskalation

In Havanna stocken die Gespräche zwischen kolumbianischer Regierung und Rebellen. Die Vermittler appellieren in Sorge.

Havanna. Die Vermittler bei den Friedensgesprächen zwischen der kolumbianischen Regierung und der FARC-Guerilla haben sich besorgt über die jüngste Eskalation des Konflikts geäußert. Die sogenannten Garantiestaaten des Friedensprozesses, Kuba und Norwegen, riefen mit Chile und Venezuela, die die Verhandlungen zusätzlich begleiten, am Dienstag in Havanna beide Konfliktparteien zur absoluten Zurückhaltung auf. Nötig sei »eine dringende Deeskalation des bewaffneten Konflikts«, hieß es in der Erklärung, die der kubanische Diplomat Rodolfo Benítez verlas. Armee und Rebellen sollten von Aktionen absehen, »die Opfer oder Leiden in Kolumbien verursachen«, sagte die norwegische Vertreterin Idun Aarak Tvedt vor den Journalisten. Wichtig seien nun vertrauensbildende Maßnahmen.

Kolumbiens Staatschef Juan Manuel Santos begrüßte den Appell in einer Mitteilung beim Kurznachrichtendienst Twitter. Er sprach sich dafür aus, »die Verhandlungen über ...

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