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Immer mehr Verlage verlangen nach Angaben des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) von ihren Lesern Geld für die Nutzung von Inhalten im Internet. Bis Ende des Jahres könnten rund 120 Zeitungen ein Entgelt für ihre Webangebote einfordern, sagte der Leiter des Geschäftsbereichs Kommunikation und Multimedia des Verbands, Hans-Joachim Fuhrmann, am Dienstag in Berlin. Bisher seien es 107 Anbieter. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Anzahl der Bezahlangebote um rund 30 Prozent gestiegen.

»Die Nutzer sind bereit, für gute Inhalte ein paar Euro abzudrücken«, erklärte Fuhrmann. Im Durchschnitt gebe jeder dritte Nutzer rund 15 Euro im Monat für redaktionelle Inhalte im Internet aus. Grundsätzlich sei das Digitalgeschäft »Wachstumstreiber der Branche«, sagte Fuhrmann. Rund 18,5 Millionen Nutzer nutzten jede Woche die Web-Angebote der Zeitungen. Im Vorjahr waren es noch rund 17,6 Millionen Nutzer. Insgesamt gingen die Umsätze der deutschen Zeitungen im vergangenen Jahr allerdings zurück. Im Vergleich zum Vorjahr sanken die Gesamterlöse um 0,6 Prozent auf 7,76 Milliarden Euro.

Die Auflagen der Tages-, Wochen- und Sonntagszeitungen sanken im ersten Quartal 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erneut. Insgesamt ging die Auflage um 4,32 Prozent auf 20,71 Millionen Exemplare zurück. Mit am meisten verloren die überregionalen Zeitungen mit einem Minus von 6,97 Prozent. Den Angaben zufolge liegt der Rückgang auch an den Fluggesellschaften, die ihr Zeitungsangebot an Bord reduzierten. epd/nd

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