Tränengas in Istanbul, Festnahmen in Berlin

Polizei geht nach Anschlag auf Kobane-Solidarität gegen Trauerkundgebungen vor / Zahl der Opfer des Attentats von Suruc auf 31 gestiegen

Update 7.30 Uhr: MV für Kobane entgeht Anschlag knapp
Trauer und Wut äußerte auch die Initiative »Mecklenburg-Vorpommern für Kobane«, die schon länger Geld und Hilfsgüter für die Menschen in der vom IS befreiten und zum Symbol für linkes, emanzipatorisches Zusammenleben gewordenen Stadt gewordenen Stadt zu sammeln. »Mitglieder unserer Initiative, die sich seit heute in Suruc aufhalten, sind nur mit Glück diesem Terror entgangen«, hieß es am Montag seitens der Initiative. Man gedenke den Opfern des Anschlages und bekräftige die Solidarität mit den vielen internationalen, türkischen und kurdischen Helfern, »denen dieser perfide Anschlag galt«. Die Mitglieder des Hilfskomitees aus Rostock hätten »Schreckliches erleben« müssen. Die Initiative rief für den Dienstagabend nach Rostock um 18 Uhr zu einer Trauerkundgebung auf.

Tränengas in Istanbul, Festnahmen in Berlin

Berlin. Nach dem verheerenden Anschlag auf ein linkes Kulturzentru...

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