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Ärger wegen staatlich geförderter katholischer Schrift gegen Homo-Ehe

München. Der staatlich geförderte Familienbund der Katholiken ist nach der Publikation einer konservativen Kampfschrift gegen die Homo-Ehe in Bayern mit scharfer Kritik im Landtag konfrontiert. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (CSU) kündigte am Mittwoch im Landesparlament an, sein Ministerium werde »das Gespräch mit dem Herausgeber« suchen. Der Familienbund hatte im Bistum Augsburg in seiner Zeitschrift »familienbunt« unter der Überschrift »Diktatur der Verwirrung« einen Aufsatz des französischen Theologen Bertrand Vergely mit »zehn Thesen gegen die Homo-Ehe« veröffentlicht. So warnt Vergely, gleichgeschlechtliche Ehen würden die traditionelle Familie zerstören und weitreichende Folgen nach sich ziehen: Das Inzestverbot werde »ausgehöhlt und aufgehoben«. dpa/nd

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