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Neue Rassismusvorwürfe gegen US-Polizei

Washington. Nach dem Tod einer Schwarzen in einer Gefängniszelle in Texas und dem Tod eines Schwarzen bei einer Polizeikontrolle in Cincinnati (Ohio) sind erneut Rassismusvorwürfe gegen die US-Polizei laut geworden. Die 28-jährige Sandra Bland war am 10. Juli von einem weißen Polizisten bei einer Verkehrskontrolle im US-Staat Texas in der Nähe von Houston festgenommen worden. Drei Tage später starb sie in ihrer Zelle. Sie habe sich das Leben genommen, behauptet die Polizei. In Cincinnati im Bundesstaat Ohio tötete unterdessen ein weißer Polizist einen schwarzen Autofahrer per Kopfschuss, berichtete CNN am Mittwoch. Der 13-fache Familienvater habe einen Wagen ohne vorderes Nummernschild gefahren und sei angetrunken gewesen. Als der Polizist ihn aufforderte, aus dem Auto auszusteigen, kam es dem Bericht zufolge zu einem Handgemenge. Der Polizist griff zur Waffe und schoss dem Unbewaffneten in den Kopf. dpa/nd

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