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Olympia-Bewerbung kostete 3,1 Millionen Euro

Die gescheiterte Berliner Olympia-Bewerbung hat mehr als 3,1 Millionen Euro gekostet. Davon musste der Steuerzahler 1,62 Millionen Euro bezahlen - den Anteil des Landes. Das geht aus einer Antwort der Senatsinnenverwaltung auf eine Grünen-Anfrage hervor. 1,5 Millionen Euro kamen in Form von Geld und Sachleistungen von Berliner Firmen, die die Bewerbung unterstützten.Am teuersten war die Werbekampagne »Wir wollen die Spiele«, die knapp 1,3 Millionen Euro kostete. Dafür wurden Plakate gedruckt und öffentliche Gebäude wie das Brandenburger Tor beleuchtet. 150 000 Euro gingen für das Beteiligungskonzept »Was will Berlin?« weg. 60 000 Euro kostete die Erstellung der knapp 40-seitigen Broschüre, mit der sich der Deutsche Olympische Sportbund DOSB beim IOC bewarb. Freie Mitarbeiter im Roten Rathaus wurden mit weiteren knapp 50 000 Euro bezahlt. dpa

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